Ein Heizdecken Test liefert wichtige Aufschlüsse
Veröffentlicht in Energie sparen, Haushalt am 4. Februar 2011
Besonders Frauen und dünne Menschen leiden häufig unter Kälte. Die Heizung hilft auch nicht immer weiter: Denn manchmal mag es der Partner im Schlafzimmer lieber kühler. Doch wenn einem kalt ist, schläft man später ein und ist am nächsten Morgen weniger erholt. Zudem kann man sich erkälten. Mit einer Wärmedecke lässt sich dieses vermeiden. Die Decken können auch lindernd wirken, wenn man unter Rücken- oder Bauchschmerzen leidet.
Die Decken werden mit Strom betrieben und messen zwischen 130 oder 150 mal 2 Meter oder mehr. Der Bezug ist meist abwaschbar und weich. Man sollte die Decke jedoch nicht die ganze Nacht über nützen, da sonst die Fähigkeit des Körpers, sich an die Umgebungstemperatur anzupassen, leiden kann. Dies kann ebenfalls zu Erkältungen führen.
Am besten wärmt man mit der Decke das Bett vor oder nutzt sie zum Einschlafen. Wenn man das Ausschalten vergisst, schaltet sie sich in der Regel nach 90 bis 120 Minuten von selbst ab. Nach Möglichkeit sollte man die Wärmedecke aber nur laufen lassen, wenn man sie beaufsichtigen kann, da die Decken schon Brände verursacht haben und die Decken auch kaputt gehen können. Die Vorteile und Nachteile des jeweiligen Modells lassen sich in einem Heizdecken-Test im Internet nachlesen.
